Meeting Evil

Eines Tages läutet es beim Immobilienmakler Luke Wilson an der Haustür und vor ihm steht Samuel L. Jackson. Was als anfängliche Anschiebhilfe beginnt endet bald in einem tödlichen Fiasko.

Dieser Samuel L. Jackson, der spielt auch in jedem Film mit, welcher nicht sofort vergriffen ist oder? Haha.

Was nicht heißt, dass er schlecht ist, sollte nur ne Anmerkung sein. Der Film lebt schon von seiner mysteriösen Art. Vorallem weil sich bis zum Ende des Films die Frage nach dem Warum stellt. Es ist nicht gespoiltert, wenn ich erwähne, dass L. Jackson eine Blutspur hinter sich herzieht und zum Glück miemt Luke Wilson nicht ewig den unglaubwürdigen belämmerten Typen. Den er übrigens großartig verkörpern kann.

So bleibt der Film kurzweilig mit seinen eineinhalb Stunden. Wobei er nie richtig schlecht ist, aber auch keine Neuartigkeiten zu Tage bringt.

Bewertung:
Matthias 5/10
Sabine 6/10

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