Warrior

Warrior ist ein Boxerdrama. Es geht aber nicht ums Boxen, sondern um Ultimate Fighting. Also die Kämpfe mit würgen und treten usw. Im Film selbst gehts um 2 Brüder, die bei einem Turnier mitmachen und wie es halt so läuft treffen die Beiden, die sich nicht leiden können, im Finale aufeinander.

Die Einleitung hab ich vielleicht ein bisschen spitzbübisch verfasst. Diese stimmt schon, allerdings ist alles bisschen trauriger, depressiver angehaucht.

Der eine Bruder boxt, weil ihm sonst das Haus (in dem er mit seiner Frau und seinen 2 Töchtern wohnt) weggenommen wird.

Der andere war im Irakkrieg und ist so verschlossen, dass man nicht weiß, welches Gewissen ihn, bzw. welche Geschichte in plagt.

Dann kommt noch der Vater hinzu, der in der Vergangenheit scheinbar auch nicht der Engel auf Erden war. Klasse Schauspiel von Nick Nolte.

Das alles ist hervorragend umgesetzt, aber auch ziemlich vorhersehbar. Dennoch fühle ich mit den Hauptdarstellern mit und war auch beim Film voll dabei.

Die Begeisterung ist ähnlich wie bei Fighter.

Ein Thema (dieses Boxding) welches mich auf Anhieb nicht sofort anspricht, aber wer von Vorurteilen frei ist und etwas für Kampfsportartengenres übrig hat, dem kann ich diesen Film empfehlen.

Glaub man gar nicht, dass bei über 2 Stunden Spielzeit mir das Ende sehr abrupt vorkam. Die Geschichten hätten mich schon noch interessiert, bzw. wie es weitergeht.

Bewertung:
Matthias 8/10

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