Greetings To The Devil

Saluda al diablo de mi parte, so der Filmtitel laut IMDB auf spanisch, handelt von einem Ex-Guerilla. Er wird von einem ehemaligen Verschleppten heimgesucht, den er mal zu seiner aktiven Guerillazeit in ein Loch gesperrt hat. Jetzt ist dieser tierisch nachtragend, dass er seine Frau erschießt und unseren Guerillakämpfer in Rente den perfiden Plan mitteilt, er soll alle beteiligten Entführer von damals töten. Sonst wird er seine Tochter nicht mehr wieder sehen.

Wer nun einen Film ala 96Hours erwartet, wird enttäuscht werden. Klar sieht man einige Parallelen, aber bei diesem Film hier läuft doch einiges chaotischer ab, was sicher auch am Drehbuch liegt.

Viele Charaktere sind einfach nicht nachzuvollziehen und man durchschaut nicht, wer jetzt gut und wer böse ist. Klar das Ziel ist, die Tochter zu befreien.

Doch unser Guerillaheld in Spee schafft es ja nichtmal unverletzt sich die Schuhbänder zu binden, geschweige sich denn mit dem rachsüchtigen im Ruhlstuhl gefangen Endboss auseinander zusetzen.

So bleibt der Film eine Farce, die keinen Spaß macht zu schauen. Weil er auch keine Message hat, weder über wahre Freundschaften, oder irgendwelche Ziele im Leben. Gut, es zählt nur das Scheidungskind könnte man gelten lassen. Aber das will doch keiner sehen.

Bewertung:
Matthias 3/10

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