Real Steel

Im Jahr 2020. Boxen gibts nicht mehr. Stattdessen kämpfen Roboter gegeneinander. Hugh Jackman ist der Robotpapa und kann auch seinen Sohn, auf den er gar keinen Bock hat, für dieses Business begeistern. Die zwei finden zusammen und wollen den Real Steel Boxolymp erklettern.

Ach, was soll ich schreiben, eine ganz schön erzählte Geschichte. Gleich auffällig ist, dass wieder ein Kind (mit Jackman) die Hauptrolle spielt und somit auch klar ist, das Spielberg ein Fable für Kids in Movies pflegt.

Stört mich nicht, wollte ich nur angemerkt haben.

Der Film ist sehr absehbar, aber auch schön umgesetzt und nicht nur, weil Evangeline Lilly (Kate aus Lost) mitspielt. Höhö.

Jackman spielt auch bisserl anders als sonst, im 1. Teil des Films ist er eher so der Arsch, steigert sich aber dann.

Die Robotkämpfe sind auch toll und sorgen für Spannung und das typische David gegen Goliathfeeling herrscht auch vor. Absehbar, wie ich schon sagte.

Aber alles in allem ein schöner Film, der einem wohlwollend nach Hause gehen/fahren läßt und durchaus ein positives Gefühl im Sinne eines gut unterhaltenden Kinobesuchs zurückläßt.

Bewertung:
Matthias 7/10
Sabine 7/10

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