Bang Bang Club

Bang Bang Club, so nennen sich 4 Fotoreporter, die während der Apartheid in Südafrika unterwegs sind und an den Fronten Fotos machen. So auch der Junge Starreporter, gespielt von Ryan Phillippe. Ein Beruf auf schmalen Grat.

Ein Film, der mich trotz seines Themas nicht sonderlich berührt hat. Der Regisseur, von dem man bisher noch nichts gehört hat, versäumt es leider gewisse Szenen eindringlicher darzustellen, bzw. rüber zu bringen.

So plätschert der Film vorhersehbar vor sich hin, nicht nur weil er auf einer wahren Begebenheit beruht.  Mit einem unterdurchschnittlichen Beginn, einer kleinen Steigerung im Mittelteil (des Films) um dann am Filmende vollends im Niemandsland der Emotionslosigkeit zu versinken.

Nicht nur, dass mir alles viel zu schnell und undramatisch passiert, nein, mir ist es letztlich egal, was mit dem Reporter oder den rivalisierenden Schwarzen passiert.

Ich bin nicht bewandert mit dieser Apartheidgeschichte, die sich in den 90er Jahren ereignet hat und dieser Film trug nicht dazu bei, dass ich mich mehr informieren möchte.

Das Bild gefällt mir aber dennoch gut, also die Außenaufnahmen, bzw. das stilistische Screenplay oder wie man das auch nennt. Künstlerisch wertvoll.

Bewertung:

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