Cowboys & Aliens

Es geht um einen Cowboy, schön verkörpert durch Daniel Craig, der in der Steppe erwacht, sich aber an nichts mehr erinnern kann. Alle sind wegs seiner Vergangenheit sehr böse auf ihn, vorallem auch der arrogante Großgrundbesitzer gespielt von Harrison Ford. Die ganze Westerntruppe wird aber mal richtig von außerirdischen Heuschreckenwesen und auch deren Flugkünste durcheinandergewürfelt und vermöbelt. Ähnlich wie bei Krieg der Welten werden aber die Menschen, wenn sie nicht gleich getötet werden, verschleppt. Mission: Diese wieder finden und befreien.

Die gefühlt ersten 15 – 20 Minuten hätte ich mir gewünscht, der Film würde mit Daniel Craig als normaler Western weiterlaufen. Die Bilder, er selber, die dichte Westernatmosphäre kam schon an Deadwood ran. Das gefiel mir sehr gut.

Ich hatte immer etwas Angst um den Stilbruch, so ala „jetzt kommen dann gleich die Aliens und dann gehts rund“.

Das ist auch so, aber ich wußte was mich erwartet und wenn ich so einen Alienklamauk schon erwarte, dann triffts mich nicht so hart.

Ich will damit sagen, es haut mich nicht vom Hocker, aber meine (eigentlich) hohe Bewertung rührt daher, dass ich mich in den 2 Stunden schon gut unterhalten gefühlt habe.

Ford und Craig im Doppelpack finde ich prima, könnte ich mehr davon haben, aber diese Art von Mashupfilm müsste nicht unbedingt mehr sein. Es war mal ganz ok diese Genres zusammenzuschmeißen, was streckenweise gut gelang, aber mehr auch nicht.

Es ist ein Klischeefilm, aber das mag ich ja.

Bewertung:
Matthias

Sabine 6,5

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