Brautalarm

Bei Brautalarm gehts um eine resolute Singlefrau, deren beste Freundin von Prinzip ähnlich gestrickt ist. Doch eines Tages ist die Hochzeit dieser Freundin nicht mehr weit und das braucht erstmal „Verdauung.“

Brautalarm, schön angepriesen als lustige Komödie in den Trailern, die gar nicht mal so daneben waren, sogar Lust auf mehr machten.

Der Film selbst bleibt aber über die ganze Dauer in sehr seichtem Fahrwasser.

Wer das Hangover der Frauen erwartet, der kann sich den Kinobesuch sparen.

Man würde dem Film aber Unrecht zuführen, diesen mit Hangover zu vergleichen, ich glaube, das wollte er nie.

Er stellt einfach auf minderdürftige Weise dar, wie sich eine Frau mittens 30 fühlt, wenn ihre beste Kumpeline einfach so verheiratet wird.

Da sorgen die darauffolgenden Zickositäten für eher minderbewertetes Schmunzeln, als aufrichtiges mitlachen. Eher Fremdschämen ist angesagt.

Außer: Als sie den Polizisten unbedingt dazu bewegen will, sie wegen eines Verkehrsvergehens aufzuhalten. Das ist eine der Filmszenen des Jahres.

Bewertung:
Matthias
Sabine

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