Der Adler der neunten Legion

Es geht darum, dass die Hauptperson ein römisches Lager im verwilderten Britannien übernimmt. Dort wird er verwundet und kuriert seine Verletzungen beim Onkel aus. Nebenbei rettet er noch einem Sklaven das Leben. Mit ihm geht er dann auf Tour ins Hinterland von Britannien, wo die übelsten Gestalten wohnen. Auf der Suche nach dem Wichtigsten, was man sich nur vorstellen kann: Dem Adler der neunten Legion. Ein Schild.

Der historien Epos war in Ordnung zu schauen.

Vielleicht wiederhole ich mich oft, aber da war jetzt nichts wirklich neues, was man nicht schon von Braveheart, Robin Hood oder woanders her kennt.

Der Anfang geht recht zügig von statten, wenn er die neue Garnison anführen soll und dann das Lager von den Wilden angegriffen wird. Das war super, das hat mir gefallen, so hätte es weitergehen können.

Jedoch verliert sich der Film mit fortgeschrittener Spieldauer allzuoft in zwischenmenschliche Plattitüden, wenn doch schon von vorn herein klar ist, dass sein „Leibeigener“ nur im Sinne des gemeinsamen Überlebens handelt.

Die alternde Römercrew, die zur Unterstützung eilt, tut dazu noch ihr übriges bei, damit der Film auch ja ein Happy End hat.

Bewertung:
Matthias 6/10
Sabine 7/10

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