The Man From Nowhere

In diesem Thriller gehts um einen Pfandleiher, der von seiner Nachbarin ins Drogenmileu mitreingezogen wird, weil sie sein Geschäft für ein Drogenversteck mißbraucht. Der ansonsten sehr zurückhaltende Mann blüht aber dann auf, als er mitbekommt, dass die Tochter der Nachbarin verschleppt wird.

Was sich in der Einleitung und auch nach gucken des Trailers nach einer fulminaten Actionpartie anhört, ist leider über weite Strecken doch nur Standardfrass.

Nur im letzten Filmabschnitt zeigt uns der Pfandleiher, (der natürlich nicht immer Pfandleiher war) was in ihm steckt.

Ansonsten zieht sich der Film in die Länge und vermeintlich ruhige oder charakterbildende Szenen verpuffen und bleiben nicht im Gedächtnis haften.

Zu allem Überfluß rasiert sich der Hauptdarsteller, der durch seine langen Haare einen guten Wiedererkennungswert und das gewisse Extra hatte, auch noch die Haare und wird somit zum Einheits-Kung-Fu-Rachekämpfer ohne Ausstrahlung.

Einge Plotfehler bestätigen mich in der Durchschnittlichkeit des Films.

Mir selbst fiel es am Anfang schwer, die Cops und die Bösewichter auseinander zuhalten, was meine Rede von oben mit schlechten Schauspielern nur bestätigt.
Bewertung:
Matthias 5/10
Sabine 5/10

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