Monsters

Im Norden von Mexico befindet sich bei Monsters die infizierte Zone, d.h. Aliens werden hinter riesigen Zäunen und Mauerwerken von der Menschheit abgeschirmt -so gut es geht-.

Wir begleiten ein Pärchen bei Ihrem Versuch von Mexico in die USA zu reisen. Das mit dem Schiffsverkehr klappt nicht so wirklich, also machen diese sich zu Fuß (durch die infizierte Zone) auf um ins gelobte Land (USA) zu kommen.

Die Story hört sich gar nicht so schlecht an oder? Stimmt. Ist sie auch.

Es macht Spaß, den zwei erfrischenden Darstellern zuzusehen, auch finde ich das Filmsetting bzw. Szenario gut verarbeitet und hochwertig.

Mir hat er gut gefallen. Wer an District 9 Freude hatte, der kann auch mit Monsters was anfangen.

Wer großes Actionkino möchte, wie zuletzt gesehen in World Invasion: Battle Los Angeles, der wird sich allerdings mit Monsters schwer tun.

Klar kommt es auch zu Begegnungen mit den unbekannten Wesen, aber viel dedizierter als in diversen anderen Alienfilmen.

Bewertung:
Matthias 7/10

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One thought on “Monsters

  1. Pingback: Ich bin Nummer 4 « Filmdoinks

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