Sabine kocht das perfekte Dinner

Bei nachfolgender Bewertung handelt es sich ausnahmsweiße mal um keinen Film, sondern Sabine hat am heutigen Feiertag (Heilige Drei Könige) gekocht.

Eingeladen war ich (Matthias) Ihre Eltern und Ihre Tante. Nachfolgend gibt es eine Bebilderung des 3-Gänge-Menüs. Ich bitte die schlechte Qualität meiner Ipodkamera zu entschuldigen.

Wir beginnen mit Gang 1. Schaumsüppchen von der Petersilienwurzel mit gerösteten Pinienkernen. Ich habe das Gericht Soup Epiphany genannt. Suppe ist klar und Epiphany ist der englische Begriff für Heilige Drei Könige. I hope you understand?

Hat sehr gemundet. Mich persönlich hat sie an eine Kürbiskernsuppe erinnert, auch weil sie etwas dickflüssiger daherkommt. Wenngleich im Geschmack sie doch einzigartiger nach Petersilie duftet und der Geschmack von gerösteten Pinienkernen überwiegt.

Beim Hauptgericht stand Kalbsnuss an Portweinrahm mit getrockneten Tomaten und Kartoffelnocken auf Gemüsebett auf dem Speiseplan. Auch dieses Gericht durfte ich mit einem Namen versehen und ich habe es Creation d‘ Veal genannt. Veal bedeutet Kalb. Juhu. Her damit!

Fand ich persönlich spitze. Das Kalb war leider nur lauwarm, aber ich hatte die Aufgabe der Essensverteilung übernommen und kam nicht gleich in den Genuss des wirklich gut durchgegarten Fleisches. Doch der Oberhammer war die Portweinrahmsoße. Der pure Wahnsinn. Ein Gaumengenuß hoch drei.

Kurz vor dem Dessert und dem letzten Gang kam es zu einem kleinen Küchenunfall. Sabine hat leider Ihren Finger mit einer Mango verwechselt. Was aber natürlich leicht mal passieren kann darf bei solchem Stress in der Küche.

Aua. Also fehlt nur noch das Dessert als drittes im Bunde. Hier gab es Schokosouffle‘ mit frischer Mango und Vanilleeis. Benannt habe ich das Gericht Choc o‘ fresh weil ich einerseits auf die Schokolade und die Leichtigkeit einer frischen Mango verweisen wollte.

Auf obigen Bild sieht es aus, als hätte es Muffins mit Banane gegeben. Dem war aber nicht so. Leider war das Schokosouffle nicht ganz soufflehaft. Aber als Abschluß eines riesen Fressgelages gerade zu perfekt.

Nicht zuviel und nicht zuwenig, man hätte aber auch noch Nachschlag auf Verlangen bekommen können. Mir hats geschmeckt, gerade wenn man das Vanilleeis mit dem Schokofladen im Mund vermischt hat. Hehe.

Wein gab es natürlich ebenso dazu. Zur Auswahl stand ein Chardonnay (Italien) und ein Cabernet Souvignon (Australien). Prost Mahlzeit.

Bewertung:
Matthias 10/10

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